Wichtige Mitteilung:

Patientenumzug Klinikum Lichtenfels am Samstag, 21.07.2018

WICHTIG: Wir bitten am Samstag wegen unseres Umzugs von Besuchen abzusehen!

Alle Patienten werden im Lauf des Tages in sicherer Begleitung ins neue Klinikum gebracht. Ein spannender Tag, auf den lange hingefiebert wurde. Wir danken allen Beteiligten und Betroffenen für ihren Einsatz, die Geduld und das Verständnis an diesem besonderen Tag.

Unsere Notaufnahme ist am Umzugstag ab 07:30 Uhr bereits im Neubau im Einsatz.
Im Notfall wählen Sie bitte immer die 112 bzw. für die Ärztliche Bereitschaft Tel. 116 117!


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Gesundheit ganz nah. Wir sind da.
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Umfangreiche Beschlüsse im REGIOMED-Aufsichtsrat

Umfangreiche Beschlüsse im REGIOMED-Aufsichtsrat

Die Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland sind immer mehr dem zunehmenden Kostendruck ausgesetzt. Diesem Trend will der REGIOMED-Verbund entgegenwirken: In der Wirtschaftsplanung für das Jahr 2018 wurden bereits entsprechende Maßnahmen hinterlegt, berichtete der Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung.

Neue Abteilung Schmerztherapie in Lichtenfels

Ein weiteres Thema war die Etablierung einer neuen Fachabteilung am REGIOMED Klinikum Lichtenfels. Anfang des Jahres sorgte die Entscheidung, einige Abteilungen des Bezirksklinikums Obermain in Kutzenberg zu schließen, für große Verunsicherung. Nach intensiven Gesprächen mit dem dortigen bisherigen Chefarzt im Bereich Schmerztherapie, Dr. Christoph Sommer, wird dieser auch auf Wunsch des Staatsministeriums nun im Landkreis Lichtenfels bleiben und zu REGIOMED wechseln. Am Standort Lichtenfels wird Herr Dr. Sommer sowohl die stationäre als auch die ambulante Schmerztherapie, zunächst mit einer Patientengruppe übernehmen und in Zusammenarbeit mit der Abteilung Schmerztherapie am Klinikum Coburg, Herrn Dr. Post, das Leistungsspektrum des Klinikverbundes verstärken.

Neue Chefärzte für Hildburghausen, Lichtenfels und die Notaufnahmen

Auch die Berufung drei neuer Chefärzte stand auf der Tagesordnung des Aufsichtsrats. Dr. Robert Koburg ist seit 01.07.2016 Oberarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie am REGIOMED Klinikum Hildburghausen und wird perspektivisch die Nachfolge von Chefarzt Dr. Werner Krause antreten.

Auch Dr. Friedrich-Wilhelm Müller, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie am REGIOMED Klinikum Lichtenfels, wird im Jahr 2018 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Dr. Jörg Harrer an, der Herrn Dr. Müller bereits seit April 2017 als leitender Oberarzt der Abteilung unterstützt.

Um die Notaufnahmen ärztlicherseits innovativer zu koordinieren, sollen auch die Notaufnahmen-Standorte des REGIOMED-Verbundes in Zukunft unter der ärztlichen Verantwortung eines Chefarztes stehen. Für diese wichtige Aufgabe wurde Frau Dr. Barbara Blüm, bisherige Oberärztin der Ab-teilung Kardiologie am REGIOMED Klinikum Coburg, zur Chefärztin berufen. Frau Dr. Blüm wird zunächst in der Notaufnahme Coburg die Neuorganisation durchführen und diese anschließend auf die anderen Standorte ausweiten.

Dank für ein erfolgreiches Jahr 2017

Auch ein persönlicher Dank von Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet durfte in der letzten Aufsichtsratssitzung des Jahres nicht fehlen. „Zehn Jahre nach der Gründung unseres bundesländerübergreifenden kommunalen Verbundes sind wir weiterhin auf einem guten Weg und der Entschluss, die wohnortnahe und flächenübergreifende medizinische Versorgung der Menschen in unserer Region vor wirtschaftliche Interessen zu stellen, hat sich verfestigt. Natürlich gibt es auch in Zukunft zahlreiche Hürden zu meistern, doch gemeinsam mit dem Aufsichtsrat sowie engagierten und loyalen Mitarbeitern an unserer Seite werden wir diese Aufgabe auch in 2018 erfolgreich meistern. Ich möchte daher allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich danken – für ihren unermüdlichen Einsatz im vergangenen Jahr und auch für das, was wir noch gemeinsam erreichen werden.“

Auch Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Müller blickte optimistisch in die Zukunft: „Mit dem, was wir in 2017 geschafft, und dem, was wir heute für 2018 beschlossen haben, sind wir auch für die Zukunft weiterhin gut aufgestellt.“

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